Die Heiligen Drei Könige entdecken mit modernen Hilfsmitteln einen besonderen Stern, der sie auf eine beschwerliche Reise nach Bethlehem führt. Trotz Hunger, Durst und Gefahren folgen sie dem Stern und erreichen schließlich einen einfachen Stall, in dem sie das neugeborene Kind finden.
Dort erkennen sie, dass nicht äußerer Glanz, sondern die Bedeutung des Kindes das wahre Wunder ist, und überbringen ihre Geschenke.
Mit dem Eingangslied wurde das Krippenspiel feierlich eröffnet.
Sabrina Bronner und Katrin Marte begrüßten die Gäste und gaben Gedanken und Impulse zur Geburt Jesus.
Auch bei den Heiligen Drei Königen war das moderne Zeitalter angebrochen. Mit Ferngläsern und Teleskopen beobachteten die drei weisen Männer den Sternenhimmel.
Dabei fiel ihnen ein besonders heller Stern auf, der etwas Großes bedeutet. Balthasar meinte dazu, sicher ist im Himmel ein Lampenverkauf.
Aber nein, der Stern von Bethlehem meldete sich und sagte, folgt mir, ihr werdet den größten König aller Zeiten finden.
Ihre Reise führte sie mit vielen Unannehmlichkeiten durch die Wüste. Kein Wasser, kein Essen, ausgebucht sind die Hütten und Wirtshäuser und dazu wurden sie auch noch von Räubern überfallen.
Als diese jedoch mitbekamen, für wen die Geschenke, das Gold und der Weihrauch sind, beschützten sie die Könige und zogen mit ihnen weiter.
Als sie in Bethlehem eintrafen war die Enttäuschung groß, nur ein Stall und da soll der König geboren sein? Nach all den vielen Kilometern fanden sie in diesem unansehnlichen Stall wirklich das Kind in der Krippe mit Maria und Josef. Sie überbrachten ihre Geschenke und Maria sagte ihnen, Euer Weg war lang, aber ihr habt das Wichtigste gefunden.
Mit großer Begeisterung zeigten die Kinder das Geschehen auf und zogen die Gäste in ihren Bann. Die Schola, dirigiert und an der Orgel begleitet von Joshua Beuter, waren in die Geschichte mit einbezogen. Das lange Üben seit Mitte November hatte sich gelohnt. Die Besucher zeigten mit riesigem Beifall die Freude und Begeisterung an diesem schönen Krippenspiel.
Mit der Filmmusik aus „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ beendete Joshua Beuter an der Orgel die schöne Feier an Heilig Abend.
Das Team mit Marina Günthner, Rebekka Günthner, Tamara Klingele und Madeleine Reichl konnten mit Freude auf die Leistung ihrer „Schützlinge“ blicken.











