Wanderung zum Stausee “Kleine Kinzig“.
Dienstag, 03.03.2026
Die DienstagsWanderer zum zweiten Mal im wildromantischen Reinerzauer Tal auf Tour.
Wanderung zum Stausee “Kleine Kinzig“.
Dienstag, 03.03.2026
Die DienstagsWanderer zum zweiten Mal im wildromantischen Reinerzauer Tal auf Tour.
Eine interessante Betriebsführung der DienstagsWanderer in Sulz Kastell bei Dreher Automatic-Systeme GmbH
Dienstag, 24. Februar 2026
Der Mann für alle Fälle, Siegfried Dölker, begrüßte jeden Teilnehmer persönlich mit Handschlag und bat dann die Gruppe zu ersten Informationen in die Betriebskantine.
Das Allerbeste ist, dass die DienstagsWanderer
es genau so gemacht haben.
16. Januar 2026
Nanu, ein Freitag? Und trotzdem hatten sich 25 Kameraden mit ihren Frauen zum Jahresessen in der Schloßbrücke eingefunden. Toll. Mit gutem Essen und angeregter Unterhaltung verbrachte man einen wunderschönen Abend und war somit bestens in das neue Jahr gestartet.
„Das Beste am neuen Jahr ist die Möglichkeit, wieder neu zu starten.“ weiterlesen
Dienstag, 30. Dezember 2025
Marschalkenzimmerner und Leinstetter Wanderer gemeinsam unterwegs. Das dritte Mal schon. Nachdem man sich vor zwei Jahren im Gasthaus Linde in Leinstetten getroffen hat, letztes Jahr im Sportheim in Marschalkenzimmern, folgte dieses Jahr ein weiterer absoluter Höhepunkt.
Die DienstagsWanderer in Oberndorf.
Dienstag, 18. November
Start in der Eichenwaldkurve Richtung Boll. Taumwetter.
Strahlender Sonnenschein ließ den in der letzten Nacht gefallenen Schnee von den Bäumen auf die ergrauten Häupter tropfen, als man durch den Wald die Steige in Richtung Boll hinaufstieg.
Für die DienstagsWanderer kein Problem.
Dienstag, 11.11.2025
Ein wunderschöner Tag in der Landeshauptstadt. Die Zugfahrt ab Horb wie immer von Fritz perfekt organisiert. Durch zwei Abmeldungen, Franz hatte sich vermutlich unter der Freilanddusche erkältet, Bruno hatte sich beim Kniefall vor seiner Frau das Knie verletzt, waren drei Metropole-Tickets genau richtig.
Mettstett von seiner schönsten Seite.
Dienstag, 04. November
So nah, schon so oft auf dieser Strecke unterwegs gewesen und trotzdem war es wieder ein wunderschöner Nachmittag bei den Mettstetter Kameraden.
Vom Ruhestein hinab nach Obertal.
Dienstag, 16. September 2025
Zum zweiten Mal haben die DienstagsWanderer diese herrlich Strecke erwandert. Mit dem Bus ging es ab Obertal hinauf zum Naturparkzentum Ruhestein. Soll man diesen sogenannten “Naturpark“ gutheißen, ablehnen oder mittragen? Für die busfahrenden Betrachter eine grausige Ansicht. Ganze Hänge mit dürren Tannen die wie warnende Zeigefinger gen Himmel ragen, noch. Anderswo müssten sie längst gerodet werden, und hier?
„Wandern und feiern mit den DienstagsWanderern.“ weiterlesen
Die DienstagsWanderer in Mühlheim.
Dienstag, 05. August 2025
Keine Einkehrmöglichkeit dienstags? Von wegen!
Irgendwo werden die DIENSTAGSWANDERER immer bewirtet. So in dieser Woche, in der Ludwig die Senioren am Sportheim in Mühlheim erwartete.
Nach einer kurzen Information über den Streckenverlauf ging es am ehemaligen Motocross-Buckel hinauf nach Empfingen. Keine Spur mehr von den waghalsigen Motorradfahrern aus früheren Zeiten. Ein herrlicher Weg, gesäumt von riesigen Disteln und goldgelbem “gemeinen Rainfarn“, führte hinauf zum Empfinger Tälesee. Zwischen Schilf und Teichrosen schwammen zwei Blesshühner friedlich dahin, während am anderen Ufer auf dem Spielplatz munteres Treiben herrschte. In der Ortsmitte gab es ein kurzes Gespräch mit dem ehemaligen Bürgermeister Schindler, der vermutlich extra auf die Gruppe gewartet hat?! Ehre wem Ehre gebührt.
Regentropfen. So ein Mist. Man hätte doch den Schirm mitnehmen sollen. Also auf dem kürzesten Weg zum Sportheim. Nein, nach einem heftigen Disput zwischen Paul und Ludwig setzte sich der Wanderführer durch und blieb nach einem kurzen Schöpfle-Stopp auf der geplanten Route. Ja und diese bescherte den Kameraden am denkmalgeschützten Hofgut Wehrstein, das man eigentlich gar nicht betreten dürfte, einen grandiosen Ausblick hinein in den Steinbruch der Firma Gfrörer. Gewaltig. Gewaltig auch die Ruine der Burg Wehrstein, die von einem Freundeskreis gepflegt wird.
Eine Sage erzählt, dass Karl der Große auf dieser Burg seine Frau Hildegard, eine Schwäbin, kennengelernt hat. Beim anwesenden “Karl, der Bettenhausener“ war es ganz sicher nicht so.
Auf einem wunderschönen Bergpfad ging es zurück zum Sportheim Mühlheim, wo Wanderführer Ludwig die Rolle des Wirts übernahm. Als kulinarischen Höhepunkt servierte er einen leckeren Zwetschgenkuchen direkt vom Blech mit Grüßen von seiner Frau Brigitte.

Super. Danke. Die DienstagsWanderer kommen gerne wieder.
Dienstag, 12. August 2025
Einkehr im Mostbesen.
Wieder galt es der Hitze ein Schnippchen zu Schlagen. Am Sportgelände Sigmarswangen folgte man dem HSB, dem Heidelberg- Schwarzwald-Bodensee-Radweg. Zu Fuß, wie immer. Nach einem Kilometer endlich ein schattenspendender Laubbaum, unter ausladenden Ästen ein Sitzbänkle, erster Hitzschlag abgewendet. Weiter. In Sichtweite der nächste Bänklestopp. Dann endlich hinein in den schattigen Wald. Herrlich ging es dahin. Links unten eine kleine Schlucht, die vor Jahren von den DienstagsWanderern durchquert wurde. Ruine Albeck war angeschrieben und somit durfte man entspannt dahinwandern. Sigmarswangen, Parkplatz, Spielplatz, Sitzplätze im Schatten. Da saß man nun, kein Bier, kein Wasser, kein Garnichts.

Also auch kein Grund, länger sitzen zu bleiben, zumal in der Anwandstraße noch ein Stopp geplant war. Also, nichts wie hin. Das Tack, Tack der Wanderstöcke wurde plötzlich unterbrochen, denn Hans-Dieter traf mit seiner Gummischoner-Stockspitze genau in den Schlitz des Schachtdeckels. Spitze raus, Schoner weg, au, wenn das früher passiert wäre. Schachtdeckel abgehoben, Hans-Dieter in Bauchlage in der Gosse, Gummi ertastet, weiter.


Bei Renate und Franz im urgemütlichen Garten endlich ein Bierle, ein Wasser, sogar Kaffee wurde angeboten. Wäre da nicht die geplante Einkehr im Mostbesen, die Wanderer wären gerne dageblieben.
Letztendlich saßen sie dann doch im Besen, genossen das rote Mostschorle und na, ja, beim Bezahlen bat Hans-Dieter die nette Bedienung das Trinkgeld zur Finanzierung der Brautschuhe zu verwenden. Nein, ihr Freund hat ihr bisher noch keinen Antrag gemacht. Na dann, wollte man kurz mit ihm reden, dann aber doch nicht, weil… sie sich nicht sicher war, was sie antworten sollte. Ein ehrliches nettes Mädel. Basta.
Dienstag, 19. August 2025
Wolfsgruben auf dem Leinstetter Hausberg Kapf.
Vorweg. Auch an diesem Dienstag war die Einkehr längst gebucht. Wieder kein Anlass, hitzefrei zu beantragen. Im Sommerberg bei Wolfgang war man eingeladen. Aber eine vernünftige, kleine Runde wollte man vorher doch drehen. Eine Kapfrunde mit Besichtigung der Wolfsgruben aus dem letzten Jahrhundert bot sich an. Vernünftig sieht allerdings anders aus, zum Beispiel so:
Passen Sie Ihren Alltag bei Hitze an, indem Sie sich beispielsweise in den heißesten Stunden des Tages an einem kühlen Ort aufhalten und körperliche Anstrengungen vermeiden.
Geht gar nicht. Schon gar nicht am Dienstagnachmittag. Pflichtbewusst war Fritz bereits am Wochenende über Baumstämme geklettert, durch Brombeerhecken gestapft, in unwegsamem Gelände unterwegs gewesen, was deutlich sichtbare Spuren an seine Waden hinterließ, um eine interessante Strecke zu finden. Das Ergebnis war hervorragend. Nach wenigen 100 Metern ging es hinein in den Wald und im Schatten hinauf zum Wittendorfer Sträßchen. Durchschnaufen und hinein in den Staatswald.
Hinauf auf die Kapfebene. Weglos ging es dahin und dann?
Ein Verkehrsschild an der mächtigen Tanne. Durchfahrt verboten für Fahrzeuge aller Art. Staunend standen die Wanderer dann an der ersten Wolfsgrube. So ändern sich die Zeiten. Vor 100 Jahren wurden die Wölfe ausgerottet, jetzt werden Millionen ausgegeben, damit der Wolf ….na, ja.
Unspektakulär ging es wieder talwärts und hinein in den schattigen Hof von Wolfgang. Da staunten die Kameraden. Kaffeebar, Pfirschkuchen, Käsekuchen und, man traute seinen Augen nicht, eine Schwarzwälder Kirschtorte. Zuerst wurden aber Bier und Wasser gemischt und damit der unsägliche Durst gelöscht. Sämtliche Wünsche wurden erfüllt, Weizenbier, mit und ohne Alkohol, kalt und net so kalt, Saftschorle, normales Bier, das bei Albrecht überschäumte und den leckeren Boden seiner Schwarzwälder aufweichte. Vielleicht wird in Mettstett statt Kirschwasser Bier in die Torte geschmuggelt. Egal. Letztendlich saßen alle gemütlich mitten im schattigen Hof, dachten auch nach Sonnenuntergang nicht ans Nachhause gehen, aber sie befolgten wenigstens einen oben angeführten Ratschlag: Trinken Sie ausreichend! Ja und dann servierte die Hausfrau leckeren Flammkuchen, ein ganzes Blech und dann noch eines. Dann war alles weggeputzt und somit auch ein weiterer Ratschlag befolgt: Verlegen Sie ihre Aktivitäten in die Abendstunden. Sommerloch, was ist das?
Herzlichen Dank an Stefanie und Wolfgang, das war Spitze.
75 – Schon wieder hat es einen der DienstagsWanderer getroffen. Einen, der von Anfang an dabei ist, der nur im äußersten Notfall den Dienstag ausfallen lässt, einer der stets mit der Kamera unterwegs ist und versucht, alles im Bild festzuhalten.
Seine Einladung könnte so aussehen:
So ein Schock!
Schon wieder Geburtstag. Ich muss mich erst an die neue Zahl gewöhnen, das geht im Alter ja nicht mehr so schnell. Also feiern wir statt im März
am 02. Juli
Obwohl, eine verspätete Geburtstagsfeier kann genauso schön sein wie eine pünktliche. Und so war es dann auch. Am Dienstag davor war “hitzefrei“ angesagt, aber die Einladung in dieser Woche in den Lohweg in Mettstett konnte man unter keinen Umständen absagen. Und es war sensationell angerichtet. Die Kaffeemaschine schnurrte, ein leckeres Kuchensortiment stand bereit. Christa und Albrecht hatten den Carport zur Gartenterrasse umgebaut. Traumhaft. Einfach nur schön.
Ja und dann fuhr Sohn Bernd mit dem Planwagen vor. „Auf geht’s, rauf auf den Bock“. Das musste man nicht zweimal sagen. Albrecht setzte sich auf den Kutscherplatz, aber statt die Pferde mit den Zügeln zu lenken, dirigierte er den Traktorfahrer per Zuruf hinaus ins freie Feld. Unglaublich.
Das aufziehende Gewitter hatte sich respektvoll verzogen und somit durften die Kameraden den herrlichen Ausblick hinüber zur Schwäbischen Alb, zur Burg Hohenzollern und hinunter nach Dettingen, wo man doch tatsächlich Hermann auf dem Sofa liegen sah oder so ähnlich, genießen.

Gott sei Dank wurde vor dem furchterregenden Abgrund des Steinbruchs rechts abgebogen, die Stadtmitte von Mettstett durchquert, um wieder auf aussichtsreiches Terrain zu gelangen. In der Ferne konnte man den Rottweiler Turm erkennen, über die verschiedenen Ortschaften war man sich nicht so ganz einig. Erst als der Blick ins Glatttal frei wurde, der Kirchturm von Dornhan zu sehen war, rechts davon Fürnsal und davor das Brennholzlager von Ernst, war wieder Einigkeit. Weiter ging es durch den Hardtwald, vorbei am Pflanzenversuchsgelände und an der legendären Hardthütte wieder hinaus in freies Gelände. Erinnerungen an die verflixte Coronazeit wurden wach, als die frustrierten Wanderer selbstverständlich mit vorgeschriebenem Abstand am Waldrand auf Holzstämmen saßen, als Hans auf dem Fahrrad einen Kasten Bier zur Aufmunterung hertransportierte. Ach so, in der Mitte des Planwagens stand doch auch so eine Kiste. “Ein Prosit der Gemütlichkeit“ erklang nicht, denn die besten Sänger waren leider nicht dabei und die restlichen hätten vermutlich die Pferde scheu werden lassen. Inzwischen tuckerte man durch den Leinstetter Stadtteil Kaltenhof und auf dem Heerweg in Richtung Oberiflingen. Vorbei an Roggen- und Gerstefeldern, deren Ähren sich ehrfürchtig vor den DienstagsWanderern verneigten. Vorbei an riesigen Maisfeldern, deren stramme Stauden Spalier standen. Der verblühte Raps schien die Vorbeifahrenden eher zu ignorieren.
Nach der Durchquerung Haidenhof und einem Schlenker in Richtung Dettingen, wo Hermann immer noch auf dem Sofa döste, ging es ein kleines Stück auf dem Jakobsweg, dann über die Prioberger Straße und zurück zum Festplatz. Begeistert und offensichtlich ausgehungert durfte zwischen Fleischkäsweckle, Bauernbratwürsten oder nomol a Fleischkäsweckle gewählt werden. Das Getränkesortiment ließ keine Wünsche offen und so saß man noch lange bei angeregter Unterhaltung mit Albe und Christa gemütlich beieinander. Selbstverständlich war Albrecht wie immer mit der Kamera unterwegs um all die Glücksmomente der DienstagWanderer festzuhalten, um sie später zu veröffentlichen. Bleibt zu hoffen, dass es ihm nicht so geht, wie folgt:
Unterhalten sich zwei Frauen über ihre Eheprobleme.
“Mein Mann hat immer nur seine verrückte Fotografie im Kopf. Gestern habe ich meine Koffer gepackt und bin ausgezogen.”
“Und wie hat er es aufgenommen?”
“Mit Weitwinkel, Blitz und Blende 8!”
Falls doch, werden wir ihm die Kamera wegnehmen, vom Turm herunter werfen und entsorgen. Herzlichen Dank für einen spannenden, wunderschönen Nachmittag.