Einladung zur “genüsslichen” Stadtführung in Alpirsbach und Wanderung im Kinzigtal

Mit der Flößersfrau Luise durch Alpirsbach – Wanderung auf dem Flößerpfad mit anschließender Stadtführung in der Klosterstadt

Termin: Sonntag 9. Juli 2023

Treffpunkt um 10:00 Uhr am Parkplatz Wöhrd in Leinstetten.
Fahrt nach Ehlenbogen mit Privat PKW.

Nach einer kurzen Einstimmung am Vogtsmichelhof wandern wir der Kinzig entlang nach Alpirsbach, wo uns Flößersfrau Luise in Empfang nimmt, und bei einer “Genüsslichen Stadtführung” die Besonderheiten der Klosterstadt zeigt. Mit einer Spezialität von Alpirsbacher Klosterbräu am Klosterstüble beenden wir die Führung und wandern zurück nach Ehlenbogen.

Den Abschluss machen wir im Vogtsmichelhof bei einem zünftigen Vesper mit hausgemachten Spezialitäten.

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Sommerschnitt abgeschlossen – Mainzelmännchen auf dem Bänkleweg

Nun ist ein Durchkommen wieder möglich – freiwillige Helfer haben den Bänkleweg vom hohen Gras befreit.

Die Wiesen rund um Leinstetten sind schon das erste mal abgemäht. Und so musste auch auf dem Bänkleweg das hohe Gras beseitigt werden, um den Weg für die Wanderer weiterhin zugänglich zu halten.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die im Stillen (auf Art der Mainzelmännchen) den Weg und die Sitzgruppen auch in diesem Jahr wieder freigeschnitten haben.

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Geführte Halbtageswanderung an der Schwarzwaldhochstraße

Herzliche Einladung zur geführten Wanderung am Sonntag 07. Mai 2023 mit Naturpark Guide Klaus Grimm.

In unmittelbarer Nähe des Nationalparks besticht die Tour am Kniebis mit ihren vielfach naturbelassenen Pfaden und überschaubaren Höhenmetern. Sie lädt zu einer genüsslichen Wanderung ein. Bei passender Fernsicht öffnet sich am Ellbachseeblick ein beeindruckendes Panorama in den Nordschwarzwald bis hin zur Schwäbischen Alb.

Aussichtspunkt Ellbachseeblick

Angeführt wird unsere Wanderung von Naturpark Guide Klaus Grimm, der die Gegend rund um den Kniebis wie seine Westentasche kennt. Er ist Geograph, Natur- und Landschaftsführer sowie Naturpädagoge, und gleichzeitig auch ein leidenschaftlicher Erzähler. So können wir uns auf einen informativen wie auch unterhaltesamen Streifzug durch den Naturpark Schwarzwald freuen.

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Einladung zur Hubertusfeier

 

Am Samstag, den 29. Oktober 2022 findet wieder einmal eine Hubertusfeier der Kreisjägervereinigung Rottweil in Leinstetten statt. Um 18:00 Uhr beginnt die Feier ganz traditionell mit der Hubertusmesse in der St. Stephanus Kirche in Leinstetten.

Die Messe wird von Pfarrer Julius Ssedulo zelebriert und von der Parforcehornbläsergruppe Rottweil unter der Leitung von Eugen Schuler gestaltet. Diese Messfeier ist mit dem Hörnerklang in unserer Kirche immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis.

Im Anschluss gibt es im Bürgerhaus ein gemeinsames „Wildessen“.

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Brot & Brezel aktuell

Ab 03. September wieder geöffnet

Ab kommenden Samstag, 03. September 2022, hat Brot & Brezel wieder wie gewohnt von 7.00 Uhr bis 9.00 Uhr geöffnet. Bestellt werden kann bis Freitag, 17.00 Uhr, über die Homepage oder durch Einwurf des Bestellformulars in den Briefkasten.

Wir freuen uns auf Euch.

Herzliche Grüße Euer Brot & Brezelteam

 

Rückblick Einweihung Bürgerhaus – viele bleibende Eindrücke vom Pfingstwochenende

Bildergalerie mit vielen schönen Photos von Ursel Gukelberger

Die Berichte zum Festwochenende sind bereits im Schwabo erschienen.

Nun freuen wir uns über die vielen Eindrücke von einem rundherum gelungenen Einweihungsfest.

Förderverein steuert stolze 200.000 Euro bei

Förderverein steuert stolze 200.000 Euro bei

von Sonja Störzer (Schwarzwälder Bote) Ein Haus, in dem die Bürger zusammenkommen: Das wünschte sich die Bevölkerung Leinstettens schon lange ...
Einweihung des Bürgerhauses in Leinstetten - Kindernachmittag am Samstag

Einweihung des Bürgerhauses in Leinstetten – Kindernachmittag am Samstag

Ein herrlicher, sonniger Nachmittag für das Kinderfest zeigte die Fortsetzung zur Einweihung des Bürgerhauses in Leinstetten nach dem offiziellen Festakt ...
Comedy-Acts begeistern das Publikum

Comedy-Acts begeistern das Publikum

Nach dem offiziellen Festauftakt gingen die Feierlichkeiten zur Einweihung des Bürgerhauses in Leinstetten am Samstag weiter. Ein absoluter und besonderer  Höhepunkt ...
Großer Ansturm am dritten Tag der Einweihungsfeier

Großer Ansturm am dritten Tag der Einweihungsfeier

Traditioneller Pfingstmarkt mit großem Kunsthandwerkermarkt auf der Wöhrd in Leinstetten Am dritten Tag der Einweihung des Bürgerhauses in Leinstetten wurde ...

 

Förderverein steuert stolze 200.000 Euro bei

von Sonja Störzer (Schwarzwälder Bote)

Ein Haus, in dem die Bürger zusammenkommen: Das wünschte sich die Bevölkerung Leinstettens schon lange. Dank Fördermitteln und der harten Arbeit des Fördervereins ging dieser Traum nun endlich in Erfüllung.

“Jedes Bauwerk hat eine Geschichte”, betonte Bürgermeister Markus Huber bei der Einweihung des bezugsfertigen Bürgerhauses in Leinstetten am Freitagabend. Und so erfuhren die Anwesenden, welch langer Weg doch gegangen werden musste, um letztendlich das fertige Multifunktionshaus an die Bürger übergeben zu können.

Hallen in Hopfau und Oberiflingen besichtigt

“2005 habe ich mein Amt angetreten”, erzählt Huber. Sigrid Kümmich habe schon kurze Zeit später bei ihm angefragt, ob er sich nicht für ein Bürgerhaus einsetzen könne. Das war ihr damals schon eine Herzensangelegenheit. Der Förderverein wurde zwei Jahre später gegründet – wohl wissend, dass ein Eigenanteil nötig sein würde.

Im Sommer 2015 wurde dann das Gebäude “Glattalstraße 14” erworben, also das Grundstück, auf dem nun die Leinstetter Halle steht. Inspiration wurde in der Umgebung gesucht, Hallen in Hopfau und Oberiflingen besichtigt. Nach zahlreichen weiteren Planungsschritten, erfolgte am 20. September 2020 der Spatenstich.

WLAN fehlt noch

“Geländer, Vorhang, Außenleuchten und WLAN fehlen zwar noch”, aber das sei nicht schlimm. Das anstehende Festwochenende wolle man ja eh nicht am Handy verbringen, meint Huber.

Ortsvorsteher Peter Saile sagt: Nun sei es keine große Mehrzweckhalle geworden, aber eine, die den Anforderungen vor Ort gerecht werde. “Es ist ein Begegnungsort für alle Generationen entstanden.” Die investierten rund 3,5 Millionen Euro seien für so eine kleinen Ortsteil eine enorm große Summe. Sie setzt sich zusammen aus 1,3 Millionen Euro Fördermitteln, zwei Millionen Euro Eigenmitteln der Stadt sowie aus den 200 000 Euro des Fördervereins.

Sigrid Kümmich, Vorsitzende des Fördervereins Mehrzweckhalle, erzählt: “Das Geld haben wir nicht mit der Sammelbüchse gesammelt, sondern mit harter Arbeit.” Es wurden das landwirtschaftliche Herbstfest, die Tombola und der Maibaumhock veranstaltet – Jahr für Jahr. Und irgendwann hatte der Förderverein die Summe zusammen. Den feierlich überreichten überdimensionierten Scheck möchte Huber im Rathaus sichtbar aufhängen. “Es ist eine riesige Leistung, die dahinter steckt”, lobt er. “Die Bürger haben das Bürgerhaus zu ihrem Haus gemacht. Sie haben so viele Arbeitsstunden investiert.”

141 Gründungsmitglieder

Kümmich blickt zurück: “Als der Verein am 7. Januar 2007 gegründet wurde, trugen sich 141 Bürger als Gründungsmitglieder ein.” Sie fährt fort: “Wir wussten, dass wir nicht von heute auf morgen eine Halle bekommen – aber nun sind doch mehr als 15 Jahre vergangen.” Sie lacht.

Die Architektin Gerhild Hamberger ergänzt: “Wir haben jeden Zentimeter des Grundstücks genutzt.” Es sein kein Haus von der Stange. Viele Anforderungen wurden an das Bürgerhaus gestellt: Es sollte als Sporthalle dienen, für Veranstaltungen geeignet sein und auch die Ortsverwaltung sollte einen neuen Platz darin finden. All diese Anforderungen seien umgesetzt worden. Zudem sei es eine Halle, die sich in vornehmer Zurückhaltung übe. “Auch nach einigen Jahren wird man sich daran nicht sattgesehen haben”, so Hamberger.

CDU-​Landtagsabgeordneter Stefan Teufel und FDP-Landtagsabgeordneter Daniel Karrais zeigen sich begeistert beim Festakt am Freitag. Teufel findet: “Das Landesgeld ist hier gut investiert.” Die Funktionalität des Hauses beeindrucke ihn. Und Karrais hebt noch hervor: “Das kriegt nicht jede Dorfgemeinschaft hin.” Die Stärkung der Innenorte – wie in Leinstetten geschehen – sei extrem wichtig. “Nur dann ist der Ort auch attraktiv.”

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