„Boxenstop Tübingen“ macht Rast in Leinstetten

Der „Boxenstop“ Tübingen ist eine private Sammlung von Rainer und Ute Klink. Das Museum wurde 1985 gegründet und 2005 erweitert auf 900 qm. Im Museum selbst sind Kinderspielzeuge, Eisenbahnen, Tretautos und Oldtimer in allen Varianten, vom Rennauto bis Sportwagen, Rennmotorräder und vieles mehr zu sehen.

Zugleich ist der „Boxenstop“  auch Veranstalter von Oldtimer-Events und Oltimer-Reisen u.a. der jährliche Ausflug an Fronleichnam.  Für die Mitglieder des Freundeskreises „Boxenstop“ ging es heute von Tübingen über Dornstetten nach Leinstetten in das  private Museum „Alt Leinstetten“.

Für die zu erwartenden ca. 120 Gäste liefen die Vorbereitungen bei herrlichem Wetter und Bewirtung vor dem Museum, auf Hochtouren. Der Holzofen wurde angeheizt und  10 kg Teig mit entsprechenden Zutaten für die „Berten“  wurden von Ute Bronner vorbereitet. Die Gäste selbst brachten zusätzliches  Grillgut mit, das sie dann auf dem angeheizten Grill zubereiten konnten.

Um die Mittagszeit, kurz nach 12 Uhr, trafen die ersten Oldtimer ein. Ein  Porsche 356 A, Mercedes SL und Mercedes SE, ein DKW, BMW Barock Engel und Buckel-Volvo konnte bewundert werden. Für die Liebhaber der „Oldies“ gab es viel zu sehen und zu bestaunen. Weiter kamen etliche verschiedene Porsche, VW Käfer, Ford Taunus, ein Fiat 600 und Fiat 850 Coupe und viele mehr. Nach und nach trafen bis zu 70 verschiedene Autos älterer Baujahre ein.

Das witzigste Auto war jedoch ein VW Käfer der Feuerwehr aus Notzingen. Der Besitzer  demonstrierte vor dem begeisterten Publikum,  daß der VW Käfer  zur Not noch einsatzfähig wäre.

Franz Bronner, führte die Gäste durch das Museum und erklärte, wie früher im Haus, in der Landwirtschaft und bei den Handwerkern gearbeitet wurde. Die Familie von Franz Bronner mit Freunden und Nachbarn versorgten die Gäste mit Getränken und es wurden an die 100 „Berten“ gebacken. Dabei kamen Christian Bronner und Michael Legler, die am Holzofen die  Hauptarbeit machten, ganz schön ins Schwitzen.

Schlussendlich tummelten sich fast 150 Teilnehmer des Ausflugs vor dem Museum und genossen das gemütliche Ambiente, bevor die Fahrt weiter ging.

Über Fürnsal, Dornhan und zurück durch`s Glatttal, ging es der Heimat der Fahrer u.a.  aus Tübingen, Stuttgart, Nürtingen und Esslingen entgegen.

Eine Antwort auf „„Boxenstop Tübingen“ macht Rast in Leinstetten“

  1. Dieser Ausflug war wunderschön.Die Führung durch das Museum war sehr interessant und zum Teil recht lustig.Die Familie Bronner und deren Helfer taten alles um uns zu verwöhnen.
    Wir werden auf jeden Fall gerne wieder mit unserem Barockengel
    dort vorfahren .

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